Förderverein Großes Moor e.V.
 

Warum ein Moormuseum

Wir, der Förderverein Großes Moor e.V., wollen die Geschichte des Großen Moores, viele kleine und große Geschichten aus dem Moor, die historischen Wege im Moor, die Geschichte des Torfabbaus und der Wiedervernässung festhalten.

Der Entschluss zur Gründung des Fördervereines Großes Moor e. V. fiel im Jahr 2009. Der Torfbagger Liliput stand mitten im Großen Moor. Er war der Abtorfung im Weg. Seit vielen Jahren war der Torfbagger nicht mehr in Betrieb. Die Technik der Torfgewinnung hatte sich verändert. Alle großen Torfabbaumaschinen waren daher in andere Moore verkauft oder verschrottet worden. Liliput war der letzte Zeuge einer großen Geschichte. 2014 sollte der Torfabbau im Großen Moor endgültig völlig verboten sein und das Gebiet nur noch dem Naturschutz dienen.


 


Unsere Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, um die Geschichte für nachfolgende Generationen zu erhalten. Wem dieser Anspruch nicht genügt, der ist herzlich eingeladen unser digitales Museum wissenschaftlich und fachlich zu ergänzen.

 


 


Wir danken unseren Förderern, Spendern und allen tatkräftigen Helfern.








Von 2009 bis 2019 haben wir schon viel und überwiegend in Eigenleistung geschaffen. Aber es gibt noch viel zu tun. 

Für Spenden auf unser Konto bei der Sparkasse Gifhorn IBAN: DE49 2695 1311 0011 0963 93 sind wir sehr dankbar. 


Aufwände und Zuschüsse:

Ausstellungsfläche 2.500m² (Austausch des Bodens)

35.000 €

Vier Pütten

7.000 €

Parkplatz, Zufahrt und Verkehrsflächen

15.000 €

Sanierung der Torfarbeiterbaracke

80.000 €

Sanierung des Torfpresswerkes

3.000 €

Verlegung der Gleisanlagen

15.000 €

Bergung, Aufstellung, z.T. Kauf der Maschinen

79.000 €

Gesamt

234.000 €

Zuschüsse der Gemeinde Sassenburg und des Ortsrats Neudorf-Platendorf

28.000 €

Zuschüsse der EU und der Gemeinde Sassenburg

46.907 €

Spenden, Eigenleistungen, Darlehen

159.093  €


Zur Orientierung

Unten in folgender Abbildung ist das Gelände des Moormuseums dargestellt. Die Nummern zeigen die jeweiligen Stationen. Die Stationen 17 bis 20 befinden sich außerhalb dieses Geländes direkt am 15 km langen Rundweg "Großes Moor".